Archiv der Kategorie Allgemein

Weiterbildung im Seminarhotel

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Für viele Unternehmen gehört eine regelmäßige Weiterbildung ihrer Mitarbeiter zu den
grundlegenden Leistungen. Davon profitieren sowohl Unternehmen als auch Arbeitnehmer. jeder
Mitarbeiter wird durch Schulungen auf die veränderten Ansprüche des Arbeitsmarktes oder des
eigenen Unternehmens flexibel vorbereitet und jedes Unternehmen kann darauf bauen, dass es
seine Mitarbeiter immer den neuesten Anforderungen des Marktes anpasst.

Jemanden zum quatschen finden

Dienstag, 12. Juli 2011

Hi! Du suchst jemanden zum quatschen? Dann kannst Du hier auf der Startseite Dein Thema eingeben und Du findest sofort Leute die dazu etwas zu sagen haben. Wenn Du zum Beispiel über “Ideen” quatschen willst dann liefert Dir die quatschen.de ganz viele Vorschläge. Alles brandneue Beiträge, die über dieses Suchwort in den letzten Minuten bei Facebook geschrieben wurden. Übrigens: Es werden automatisch immer wieder neue Suchergebnisse nachgeladen. Tipp: Einfach Dein Stichwort in der Suche stehen lassen. Viel Spaß damit!

Gehen der Welt die Antibiotika aus?

Freitag, 27. August 2010

In den Boulevardzeitungen häufen sich die Meldungen vom „Todesbakterium NDM-1“, was man aber als schlichte Panikmache abwerten kann.

Erstens ist NDM-1 kein Bakterium, sondern ein Genabschnitt, der den Träger resistent gegen Antibiotika macht; Und zweitens tragen nur sehr wenige Bakterien diese Resistenz.

Dennoch lassen sich immer weniger bakterielle Infektionen mit den bewährten Medikamenten behandeln. Aber woran liegt das ?

Einerseits an der ungenügend betriebenen Forschung.

Antibiotika sind für Pharmakonzerne nicht profitabel, weil sie nur kurz eingenommen werden, und nicht über mehrere Jahre, wie es z.B. bei Medikamenten gegen Bluthochdruck der Fall ist.

Musikresistente Kinder?

Freitag, 27. August 2010

Musik soll für viele  Kinder nur noch Hintergrundgedudel sein, das dazugehört, und dazu dient, die ständigen Alltagsgeräusche auszublenden. Experten sprechen sogar schon von einer „Hornhaut auf den Ohren“.

Das die Menschen immer resistenter gegen Musik werden, weil sie heutzutage immer präsenter ist, verwundert nicht. Als Bestätigung dieser These kann man auch eine Studie der  technischen Universität Dortmund sehen, die ergeben hat, dass Kinder beim Lernen sehr wohl Musik hören können, ohne dass dies ihre Konzentration negativ beeinflussen würde. Im Gegenteil:

Die Kinder werden bei völliger Stille eher nervös und abgelenkt.

Böses Salz?!

Freitag, 27. August 2010

Als Deutscher nimmt man durchschnittlich 9 g Kochsalz am Tag zu sich. „Das ist zu viel!“ Protestieren einige Ärzte und Forscher. Sie befürchten, dass eine zu hohe Einnahme von Kochsalz den Blutduck steigen lässt.

Aber ist das wirklich der Fall?

Momentan zumindest wird sich bzgl. dieses Themas in Fachkreisen noch heftig gestritten.

Es gibt zwar schon Zahlreiche Studien, die die Wirkung von einer Kochsalzverminderung auf den Blutdruck untersuchen, aber keine von ihnen konnte ein eindeutiges Ergebnis liefern.

Dennoch stützt eine größere Zahl von ihnen die These, dass eine Reduktion des Kochsalzkonsums von 9 auf 6 g, keine nennenswerten Auswirkungen auf den Blutdruck gesunder  Menschen hat.

Neuer Therapieansatz für Aids

Freitag, 27. August 2010

Das Fachmagazin „AIDS Research & Therapy“ berichtet von einem neuartigem Verfahren im Kampf gegen Aids und HIV .

Die neue Therapie bekämpft nicht  wie bisher die Erreger im Blut, sondern die befallenen Zellen selbst.

Hierbei wird sich die Apoptose zu Nutzen gemacht. Dies ist der natürliche Selbstvernichtungsmechanismus der Zellen, der immer dann einsetzt, wenn das Erbgut der Zelle zu sehr verändert wurde. (z.B. Selbstschutz des Körpers vor Tumorzellen)

Normalerweise vermeidet der HI-Virus es, das Erbgut seiner Wirtszelle stark zuverändern, und schleußt nur soviel seiner eigenen Erbinformation in sie hinein, wie unbedingt nötig. Folglich setzt auch kein Selbstzerstörungsmechanismus der Zelle ein, und das Virus kann sich ungehindert verbreiten.

Diät hilft gegen Hitzewallungen

Freitag, 27. August 2010

Nach einem Artikel im FOCUS ONLINE wirkt eine schlanke Linie Hitzewallungen während der Wechseljahre entgegen.

Er berichtet von einer Untersuchung der University of California, in der Frauen mit einem BMI zwischen 25 und 50, die unter Hitzewallungen während der Wechseljahre litten, eine Diät verordnet wurde. (Sie nahmen innerhalb von 6 Monaten durchschnittlich 7.5 Kilo ab)

Nach dieser Diät waren 50% der Probantinnen beschwerdefrei.

Dieses Ergebnis unterstützt die Beobachtungen anderer Studien, die besagen, dass Frauen mit Übergewicht häufiger unter Fliegender Hitze und anderen Symptomen der Wechseljahre  leiden, als Schlanke.

Wie das geht? Ganz einfach mit mobilen UMTS-WLAN-Routern wie zum Beispiel dem „Trekstor Portable WLAN Hotspot“ der eine Internetverbindung wirklich überall her stellt und zwar per UMTS-Mobilfunknetz. Man benötigt jetzt nur noch eine UMTS-SIM-Karte, die alle großen Mobilfunkprovider anbieten und los geht’s. Einfach in das Gerät stecken, einschalten und ein lokales WLAN-Netz wird aufgebaut. Jetzt können bis zu fünf Geräte mit diesem Netz verbunden werden, und da die eigene SIM-Karte verwendet wird, fallen lästige Internetgebühren, wie zum Beispiel im Hotel, weg. Man muss auch nicht mehr nach Cafés mit kostenlosen WLAN Netzen suchen, sondern hat einfach immer und überall eine Internetverbindung. Endlich ist es möglich, die Sonne zu genießen und gleichzeitig zu surfen! Echt klasse diese UMTS-WLAN-Router.

Von wegen untreue Männer: Glaubt man den Ergebnissen der Single- und Partnerstudie 2009 der Online-Partneragentur Parship, gibt es mehr untreue Frauen als Männer. Nur 30 Prozent der Single-Männer gaben dabei an, eine frühere Partnerin bereits einmal sexuell betrogen zu haben – bei den Single-Frauen sind es immerhin 38 Prozent. Das Ergebnis ist durchaus als repräsentativ einzuschätzen: Für die Studie wurden rund 2.000 Frauen und Männer, Singles und Nicht-Singles, zwischen 18 und 65 Jahren befragt.

Parship-Single-Experte Eric Hegmann erklärt dazu, dass weder Frauen noch Männer vor einem Seitensprung sicher seien. Mal führe Abenteuerlust zum Fehltritt, mal Unzufriedenheit. Wer selbst einen Seitensprung plant sollte sich jedoch bewusst sein, dass der jeweilige Partner sich dadurch sehr verletzt fühlen wird. Selbst bisher stabile Beziehungen können dadurch bedenklich ins Wanken geraten. Für eine funktionierende Beziehung sei es daher wichtig, sich von Beginn an auf eine gemeinsame Definition von Treue zu einigen – und sich daran zu halten.

Vornamen entscheiden über Liebeserfolg

Sonntag, 18. April 2010

Wenn es um die Liebe geht sind Vornamen wichtiger als die zwischenmenschliche Chemie. Das zumindest behauptet Clemens Beöthy. Und der Mann muss es wissen: Er ist nicht nur Autor des Buches “Heirate nie einen Udo”, sondern auch Beziehungscoach mit langjähriger Erfahrung. Genau diese Tätigkeit hat ihn auch bewogen, seinen Ratgeber zu veröffentlichen: In seiner Beratungspraxis hat Beöthy immer wieder Übereinstimmungen in Charakter und Verhaltensweisen bei Menschen mit gleichem Vornahmen feststellen können. Seinen LeserInnen rät er nun beispielsweise nie einen Udo zu heiraten, weil Männer mit diesem Namen begnadete Manipulierer seien. Für einen Andreas sind Frauen nur Funktionsträgerinnen, der gutaussehende Thomas ist leider ein wenig arrogant. Ein Glückstreffer für die Damenwelt dagegen ist ein Markus – Männer mit diesem Vornahmen sollen gute Tänzer und Typen zum Pferde stehlen sein.

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