Sonntag, 27. September 2009
Noch bis zum vierten Oktober lockt das größte Volksfest der Welt, die Wiesn, in die bayrische Landeshauptstadt. Und wie jedes Jahr treffen sich hier nicht nur Trachtenliebhaber und staunende Touristen, sondern auch jede Menge Flirtwillige aus aller Herren Länder.
Auf der Wiesn zu flirten ist mit Sicherheit deutlich einfacher als im Alltag: Während wir im Alltag eher von Job, Freunden und täglichen Problemchen abgelenkt ist, geht es bei der Wiesn allein um eines: Spaß haben. Viele Wiesn-Besucher kommen in Tracht oder verkleiden sich, sie sind gelöst, freuen sich auf ein paar abwechslungsreiche Stunden und trinken gern auch die eine oder andere Maß. Perfekte Voraussetzungen also, um ganz ungezwungen mit Vertretern des anderen (oder eigenen?) Geschlechts in Kontakt zu kommen. Damit Sie ganz besonders gut ankommen gilt für männliche Singles: Weg mit dem Halstuch! Weibliche Singles in Flirtlaune sollten aufpassen, auf welcher Seite sie die Schleife ihres Dirndls tragen: Schleife rechts heißt “leider schon vergeben”, Schleife links oder in der Mitte bedeutet “ich bin noch zu haben”.
Sonntag, 20. September 2009
Einer aktuellen französischen Studie zufolge könnten Melonen helfen, einem Burnout vorzubeugen. Die großen Sommerfrüchte enthalten bestimmte Enzyme, sogenannte Superoxid-Dismutasen, die offenbar die Symptome von psychischer Belastung mindern können.
Der Studie zugrunde lagen einige andere Studien, die einen Zusammenhang zwischen psychischem Stress und oxidativem Stress in Zellen nahelegen. Die französischen Forscher wollten mit ihrer Studie herausfinden, ob Menschen besser einem Burnout widerstehen können, wenn der Körper besser mit oxidativem Stress umgehen kann – und dabei hilft das Enzym aus den Melonen.
Sonntag, 13. September 2009
Fachkrankhäuser, die sich auf psychosomatische und psychische Erkrankungen spezialisiert haben, gibt es einige im deutschsprachigen Raum. Aber eine Klinik nur für Burnout-Patienten?
Nach zwei Jahren Kampf mit Behörden und Anwohnern wird in der österreichischen Gemeinde Lans (Tirol) nun endlich der Bau der Rehabilitationseinrichtung “Sonnenpark”, einer privaten Klinik für Burnout-Patienten, gestartet. Für Ende Oktober ist der erste Spatenstich geplant. Bereits in den beiden Pilotkliniken in Bad Hall und Kärnten hat sich gezeigt, wie effektiv die Intensiv-Behandlung in einer spezialisierten Klinik sein kann: Nach nur sechs Wochen Aufenthalt konnten drei Viertel aller Patienten wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert werden. Normalerweise dauert es bei herkömmlicher Therapie mindestens drei Monate, bis eine besserung bei Burnout-Patienten in Behandlung sichtbar ist.
Sonntag, 13. September 2009
Alle Menschen sind Teil eines vielschichtigen sozialen Systems. In den meisten Fällen ziehen wir u.a. daraus Stärke, Unterstützung und Freude – was aber, wenn dem nicht so ist? Wie geht man damit um, wenn immer wieder die gleichen Dinge im Leben schief laufen, wenn Partnerschaften immer scheitern oder der Erfolg im Job stetig ausbleibt? Ständiges Scheitern führt dazu, dass wir uns im Regelfall immer weiter zurückziehen und an Lebensfreude verlieren. Aber dem muss nicht so sein: Ein Coaching kann dabei helfen, frühere Fehler aufzudecken und systematisch daran zu arbeiten.
Coaching, insbesondere Einzelcoachings und Intensiv-Seminare, bietet beispielsweise die Nürnberger ICHselbstAG an. Egal ob private oder berufliche Probleme: Ein Coaching kann dabei helfen, spürbare Entlastung zu erreichen und mit neu gewonnener Leichtigkeit neue Ziele anzugehen. Mithilfe ihres persönlichen Coaches Uwe Pettenberg gilt dann auch bald für Sie sein Motto “Du bist der Held in deiner Welt”.
Sonntag, 6. September 2009
Andauernder Stress und zu wenige oder zu kurze Erholungsphasen gelten als eine Hauptursache von Burnout. Um zu lernen, wie man Stress im Alltag und Berufsleben ablegen oder zumindest reduzieren kann, ist es möglich, die Hilfe eines persönlichen Coaches oder Trainers in Anspruch zu nehmen. Leider hat aber nicht jeder die Zeit oder das Geld für einen solchen Service. Hier hilft Stress-Spezialistin Doris Kirch: Im Internet bietet die Leiterin des Deutschen Fachzentrums für Stressbewältigung (DFME) und Vorsitzende der Gesellschaft für Meditationskultur e.V. (DGMK) Rat und Hilfestellung. Auf www.der-stresscoach.de beantwortet sie alle Fragen rund um die Themen Stress, Stressbewältigung, Burnout, Entspannung und Meditation.
Konkret kann jeder Interessierte die kostenlose Stress-Sprechstunde nutzen. Darüber hinaus bietet die Seite wirklich hilfreiche Informationen und Tipps, um Stress zu reduzieren und Burnout vorzubeugen. Übrigens: Hier findet man auch Anleitungen für Meditations- und Entspannungsübungen.
Sonntag, 30. August 2009
Immer mehr Menschen fühlen sich in ihrem Berufsleben dauerhaft angespannt, ausgebrannt oder zeigen andere Zeichen von Burnout. Vorsichtige Schätzungen gehen mittlerweile davon aus, dass mindestens zehn Prozent aller arbeitenden Menschen dauerhaft unter Burnout leiden – wobei sich längst nicht alle von ihnen darüber bewusst sind. Sprach man früher von einer „Manager-Krankheit“, betrifft die Diagnose Burnout heute auch immer häufiger Pflegekräfte, Lehrer, Ärzte, Schüler und sogar Hausfrauen. Ein neuer Therapieansatz könnte nun für Linderung und Heilung sorgen: Eine individuell abgestimmte Aminosäuren-Therapie soll Betroffenen helfen können.
Sonntag, 30. August 2009
Immer mehr einsame Herzen suchen Freundschaften, Flirts und ernsthafte Beziehungen im Internet. Besonders beliebt dabei sind Datingforen. Aber längst nicht alle Seiten sind seriös: Im schlimmsten Fall ist vom ersehnten Lebenspartner weit und breit nichts zu sehen, das Konto aber in erheblichem Maße geplündert. Besonders negativ aufgefallen ist jetzt die Seite flirt-fever.de: Sie wurde vom Sicherheitsspezialisten OpSec Security zum „Schwarzen Schaf“ des Monats August gekürt.
Sonntag, 23. August 2009
Besorgnis erregend klingt das Ergebnis einer aktuellen Studie zum Thema Burnout in Unternehmen und Organisationen: Demnach fühlen sich zwei von drei Managern in Deutschland im Job ausgebrannt. Schlimmer noch: Subjektiv besteht wenig Hoffnung auf Änderung, das Gefühl scheint also ein permanentes zu sein.
Die Studie der Bertelsmann Stiftung und des Schweizerischen Instituts “sciencetransfer” zeigt, dass bereits 70 Prozent der Befragten erkennbar unter andauernden physischen wie psychischen Erschöpfungszuständen leiden. Zeit zum Regenerieren bleibt den Wenigsten, insbesondere vor dem Hintergrund der andauernden Finanz- und Wirtschaftskrise. Wenn Erholung überhaupt noch möglich ist, findet sie vorwiegend am Wochenende statt.
Sonntag, 16. August 2009
Eine aktuelle repräsentative Umfrage der GfK im Auftrag der Apotheken Rundschau bringt es ans Licht: Für viele Urlauber versüßt ein Urlaubsflirt die schönsten Wochen des Jahres. Besonders für Singles ist die Urlaubszeit auch eine Zeit, in der neue Bekanntschaften geschlossen und die eine oder andere auch vertieft wird. Knapp 40 Prozent der Singles berichten, dass ein Flirt für sie einfach zu einem gelungenen Urlaub dazugehört.
Interessant ist aber, dass auch Urlauber in einer festen Partnerschaft einem mehr oder weniger harmlosen Flirt keineswegs abgeneigt sind. Immerhin 8,4 Prozent der Befragten, die sich in einer Partnerschaft befinden, gaben an, für Flirts im Urlaub offen zu sein. Anders ausgedrückt: Jeder Zwölfte mit einem festen Partner flirtet im Urlaub fremd. Also, liebe Singles, aufgepasst: Ihr Urlaubsflirt könnte auf der heimischen Couch durchaus schon einen Schatz sitzen haben.
Sonntag, 16. August 2009
Schon seit Längerem preisen Wissenschaftler die positiven Wirkungen des Kurzschlafs: Wer sich am Tag eine kurze Schlaf-Auszeit von 20-30 Minuten gönnt, ist danach erfrischter, erholter, leistungsfähiger. Und senkt ganz nebenbei sein Burnout-Risiko. Power-Napping heißt der Kurzschlaf im Büro auf Neudeutsch. Was viele international ausgerichtete Unternehmen bereits für sich entdeckt haben, stößt bei deutschen Firmen allerdings immer noch zum Teil auf Unverständnis. In Deutschland hat der Büroschlaf ein echtes Image-Problem.
Sehr schön zeigt sich das beispielsweise darin, wie selbst international agierende Unternehmen in Deutschland mit diesem Thema umgehen: Bei Vaillant gibt es einen “Silentroom”, bei SAP ein “individuelles Work-Life-Management” und bei IBM ein “Wellbeing-Konzept”. Aber nicht nur das zum Teil fehlende Verständnis der Unternehmensleitungen führt immer noch dazu, dass das Mittagsschläfchen mit einem Kopfschütteln quittiert wird: Häufig herrscht Platzmangel, sodass es allein schon aus diesem Grund kaum möglich ist, sich irgendwo auszustrecken und ein Schläfchen zu halten. Ein anderes Problem ist der Gruppenzwang gerade in größeren Büros: Selbst wenn ein Büro über eine Liege oder Schlafcouch verfügt wird diese kaum genutzt, weil alle anderen in diesem Büro arbeiten.